Aufgrund der Corona-Pandemie kann heuer der Familienfasttag nicht in gewohnter Weise begangen werden. Trotzdem hoffen wir auf Spenden für die verschiedensten Projekte, die weltweit Frauen fördern. Stellvertretend für diese steht heuer Guatemala im Mittelpunkt. Die Partnerorganisation AMOIXQUIC [Amoischkik] arbeitet seit 1997 mit indigenen Frauen im westlichen Hochland von Guatemala. „Ixquic“, der zweite Teil des Namens, geht auf die mythische Maya-Figur zurück, die für Selbstbestimmtheit und Fruchtbarkeit steht. Indigene Frauen sollen in der patriarchalen Gesellschaft Guatemalas, die Indigenen nur mit Abwertung begegnet, in ihrer ethnisch-kulturellen und weiblichen Identität gestärkt werden. 

AMOIXQUIC ist ein ganzheitliches Projekt, das sich an die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen anpasst. Deshalb sind neben der Bewusstseinsarbeit zu Frauenrechten die derzeitigen Themen:

1. Unterstützung beim Aufbau eigenständiger, ökologischer
Nutzgärten mithilfe von nicht genmanipuliertem Bio-Saatgut
sowie dessen Vermehrung. Vorgesehen ist noch die Einführung
von Kaninchenhaltung – als wichtige Proteinquelle in der
Ernährung und als Zuverdienstmöglichkeit.
2. Anbau und Einsatz von heimischen Heilpflanzen.
3. Herstellung von Produkten, um eigenständig Geld zu verdienen.
4. Selbst verwaltete Sparvereine

Stärke den Frauen von AMOIXQUIC den Rücken mit deiner Spende 

Spendenkonto: AT83 2011 1800 8086 0000

Die Spende ist steuerlich absetzbar.

Die Spenden für die „Fastensuppen to go“ am Karfreitag kommen auch dem FFT zugute.

Informationsmaterial liegt in der Kirche am Tischchen auf.

Vielen Dank!

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